Hamburg | 27. Juni 2001
PMK ZEIT Billstein

NSU - Der Mord an Süleyman Taşköprü

Süleyman Taşköprü (31) wurde 2001 in Hamburg-Bahrenfeld in seinem Gemüsegeschäft vom NSU erschossen. Er war das dritte von zehn Opfern der NSU-Mordserie. Statt Hinweisen auf zwei Fahrradfahrer nachzugehen, konzentrierten sich die Ermittlungen auf ein vermeintliches Umfeld organisierter Kriminalität. (Vgl. DIE ZEIT, 7.7.2025)

Zum NSU-Komplex im Themenportal Rechte Gewalt siehe außerdem die Dossiers zu den Morden an Mehmet Turgut und Michèle Kiesewetter.

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Weiterführende, externe Informationen

  • Deutscher Bundestag: Drucksache 17/14600, 17. Wahlperiode, Beschlussempfehlung und Bericht des 2. Untersuchungsausschusses nach Artikel 44 des Grundgesetzes, 22.8.2013, als PDF (zuletzt abgerufen am: 25.4.2026).
  • ZEIT ONLINE, Störungsmelder: Hamburger NSU-Mord: Kritik an Generalstaatsanwalt, 16.11.2013 (zuletzt abgerufen am: 25.4.2026).
  • Amadeu Antonio Stiftung: Süleyman Taşköprü (zuletzt abgerufen am: 25.4.2026).
  • Mair, Birgit: Süleyman Taşköprü, Offener Prozess, als PDF (zuletzt abgerufen am: 25.4.2026).
  • Schattenwurf: Süleyman Taşköprü (zuletzt abgerufen am: 25.4.2026).
  • Kleffner, Heike; Johannes Grunert; Toralf Staud; Martín Steinhagen: Todesopfer rechter Gewalt: Wieso fehlen 86 Tote in den Zahlen?, Die Zeit, 7.7.2025 (zuletzt abgerufen am: 25.4.2026).
  • Billstein, Thomas: Kein Vergessen, Todesopfer rechter Gewalt in Deutschland nach 1945, Münster 2020, S. 218f.

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Letzte Aktualisierung: 06.05.2026