Mahdi Ben Nasr (38) wurde in der Nacht vor Heiligabend in Rickenbach von einem ihm bis dahin unbekannten Mann erschossen. Ben Nasr lebte in einer Geflüchtetenunterkunft; der Täter verbrachte nebenan mit seiner Familie die Weihnachtstage. In seinem Wohnhaus fanden Ermittler später NS-Devotionalien, zahlreiche Waffen und "rassistische Cartoons auf dem Handy". (DIE ZEIT, 07.07.2025)
Aktuell können wir für weiterführende Informationen zu diesem Fall nur auf externe Seiten verweisen, für deren Inhalte ausschließlich die externen Betreiber verantwortlich sind. Abhängig von Projektressourcen könnte hier zukünftig ein ausführliches Dossier zu diesem Fall entstehen.
Weiterführende, externe Informationen
- Amadeu Antonio Stiftung: "Wäre mein Bruder noch am Leben, wenn er ein Deutscher wäre?", 2024 (zuletzt abgerufen am: 27.4.2026)
- Bundesgerichtshof: Pressemitteilung Nr. 007/2026: Urteil des Landgerichts Waldshut-Tiengen wegen Totschlags an einem tunesischen Staatsangehörigen in Rickenbach aufgehoben, 13.1.2026 (zuletzt abgerufen am: 24.4.2026).
- DIE ZEIT: Der Tote im Hotzenwald, ZEIT Verbrechen, [Audio-Podcast], zeit.de, 23.9.2015, Tod von Mahdi Ben Nasr: Der Tote im Hotzenwald | DIE ZEIT (zuletzt abgerufen am: 27.4.2026).
- Kleffner, Heike; Johannes Grunert; Toralf Staud; Martín Steinhagen: Todesopfer rechter Gewalt: Wieso fehlen 86 Tote in den Zahlen?, Die Zeit, 7.7.2025 (zuletzt abgerufen am: 9.4.2026).