Amt Idstein
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211, 2286
211 Herzogtum Nassau: Landesregierung
Herzogtum Nassau: Landesregierung >> 6 Evangelisches Kirchenwesen >> 6.3 Dekanate und Pfarrei sowie deren Besetzung
1816-1858
Enthält u.a.: Inspektor Bender zu Idstein gegen Pfarrer Hermann zu Esch, 1816
Enthält u.a.: Personalfreiheit der Kirchenältesten zu Idstein, 1816
Enthält u.a.: Balkentreter Collischon, 1818
Enthält u.a.: Pfarrer Schloßer zu Steinfischbach, 1818-1819
Enthält u.a.: Pfarrer Stiehl zu Idstein, 1818, 1820
Enthält u.a.: Pfarrer Köllner zu Heftrich, 1819- 1827
Enthält u.a.: Pfarrer Quentel zu Idstein, 1820
Enthält u.a.: Pfarrer Hagemann in Oberrod, 1821
Enthält u.a.: Pfarrer Schloßer zu Steinfischbach, 1821
Enthält u.a.: Vikar Liebreich daselbst, 1825
Enthält u.a.: 5. Säkularfest der Gründung der Idsteiner Stadtkirche, 1830
Enthält u.a.: Störung des Gottesdienstes zu Heftrich durch Freigeistige, 1851
Enthält u.a.: Pfarrer Schellenberg zu Steinfischbach, 1856
Enthält u.a.: Bibelstunde im Taubstummen-Institut zu Camberg, 1858
Enthält u.a.: Personalfreiheit der Kirchenältesten zu Idstein, 1816
Enthält u.a.: Balkentreter Collischon, 1818
Enthält u.a.: Pfarrer Schloßer zu Steinfischbach, 1818-1819
Enthält u.a.: Pfarrer Stiehl zu Idstein, 1818, 1820
Enthält u.a.: Pfarrer Köllner zu Heftrich, 1819- 1827
Enthält u.a.: Pfarrer Quentel zu Idstein, 1820
Enthält u.a.: Pfarrer Hagemann in Oberrod, 1821
Enthält u.a.: Pfarrer Schloßer zu Steinfischbach, 1821
Enthält u.a.: Vikar Liebreich daselbst, 1825
Enthält u.a.: 5. Säkularfest der Gründung der Idsteiner Stadtkirche, 1830
Enthält u.a.: Störung des Gottesdienstes zu Heftrich durch Freigeistige, 1851
Enthält u.a.: Pfarrer Schellenberg zu Steinfischbach, 1856
Enthält u.a.: Bibelstunde im Taubstummen-Institut zu Camberg, 1858
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ